Je stärker die Motivation, das Interesse und die Freude am Lernen ist, um so leichter und dauerhafter wird das Kind den Lernstoff behalten. Die Motivation spielt also eine viel größere Rolle als die Intelligenz. Es gibt mehrere Möglichkeiten, das Kind zu motivieren:
Wünsche wecken und Ziele erarbeiten
Wir sollten in unserem Kind Wünsche wecken, nach
einem Beruf, der ihm Spaß machen würde
umfangreichem Wissen, vielleicht wie Vater oder Mutter
nach einem guten Leben ohne finanzielle Sorgen
Manche Kinder wissen schon genau, was sie werden wollen, auch wenn sie später dann doch etwas ganz anderes machen. Aber die derzeitigen Wünsche sind wichtig für die richtige Motivation und den Lernerfolg.
Besonders, wenn das Kind noch keine Vorstellungen hat, können wir ihm klar machen, wie wichtig es ist, möglichst viel zu lernen, damit ihm später durch zu große Wissenslücken nicht der Beruf verbaut ist, der ihm Freude macht.
Begabungen berücksichtigen und fördern
Bei den Schularbeiten zunächst das erledigen lassen, was das Kind gut kann. Denn was ihm leicht fällt, geht ihm gut und schnell von der Hand. Diese Arbeit wird es gerne machen, denn es bringt ihm Erfolgserlebnisse und steigert seine Selbstachtung. Danach wird es sich leichter motivieren lassen: " das schaffst du bald genauso gut wie . . ."